Je nach Standort und klimatischer Umgebung ändern sich Aroma, Farbe und Konsistenz des Waldhonigs. Mal überwiegt der Blatthonig der Eichen, mal der von Weiß- und Rottannen. Für Marco Paroni sind gerade diese wechselnden Geschmacksrichtungen seiner Honigjahrgänge ein Zeichen dafür, dass der Honig «lebendig und naturbelassen» ist. Paroni kennt keine Mischungen. In jedes Glas kommt jener Honig, der zu dieser Zeit in diesem Jahr an einem bestimmten Standort von den Bienenvölkern als Überschuss zur Selbstversorgung produziert wird. Der Waldhonig hat meist ein mildes, aber dennoch würziges Aroma und ist angenehm süss. Es variiert von Jahr zu Jahr, von fein karamell bis herb fruchtig. http://www.paronihonig.ch